<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jens FeldhusenJens Feldhusen | Jens Feldhusen</title>
	<atom:link href="http://feldhusen.biz/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://feldhusen.biz</link>
	<description>Sozial und Demokratisch</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Apr 2012 22:55:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>NPD-Leute bedrohen SPD-Politikerin</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=281</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=281#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Feldhusen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[In Nordhausen wurde am Dienstag der Opfer der Bombardierung der Stadt vor 67 Jahren und zugleich der Widerstandskämpfer der Nazi-Zeit mit der Niederlegung von weißen Rosen gedacht. Eine provokante Kranzniederlegung durch NPD-Aktivisten führte zu einem handfesten Eklat, bei dem die Rechten Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) bedrängten und bedrohten. Es sollte eine friedliche Gedenkveranstaltung vor dem Rathaus der thüringischen Stadt Nordhausen werden. Mehr als 300 Bürger kamen zusammen und legten weiße Rosen nieder. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) gedachte der knapp 9000 Todesopfer des Bombenangriffs kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie erinnerte zudem an den Mut der Widerstandskämpfer in dieser Zeit -  auch mit Blick auf die aktuellen Enthüllungen rund um die Zwicker Terrorzelle. Couragiertes Auftreten Doch es kamen auch einige NPD-Vertreter zu dieser Veranstaltung. Sie legten trotz lautstarken Protests der Menge um sie herum einen Kranz nieder. Um auf das Entsetzen der Menschen zu reagieren, nahm Oberbürgermeisterin Rinke den Kranz, um ihn dem Fraktionschef der NPD im Stadtrat, Roy Elbert, zurückzugeben. Doch diese Geste nutzte Elbert für seinen großen Auftritt: Er drängte Rinke zurück und musste von Polizeibeamten abgedrängt werden. Er beschimpfte die SPD-Politikerin und drohte, dass ihr Auto angezündet werde. Der Eklat war perfekt. Daraufhin hefteten sich die NPD-Leute [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=281</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein offizielles Osterfeuer in Hittfeld?</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=277</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=277#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 21:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Seevetal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es bedauerlich, dass wir als Hittfelder kein Osterfeuer mehr gestalten können. Wir sind die drittgrößte Ortschaft in Seevetal und bekommen das nicht hin? Das kann nicht sein. Wer Interesse und Lust hat diese Tradion nicht sterben zu lassen, wende sich bitte an mich. kontakt@jensfeldhusen.de]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=277</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kinderrechte gehören ins Grundgesetz&#8221;</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=270</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=270#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 17:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Feldhusen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Doch noch immer wird sie in Deutschland nicht konsequent umgesetzt, so die Kritik des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die SPD will eine Verankerung im Grundgesetz. Die am 5. April 1992 in Kraft getretene UN-Kinderrechtskonvention wurde aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) bislang nur enttäuschend umgesetzt. So seien beispielsweise die Kinderrechte, entgegen der Empfehlung des zuständigen UN-Ausschusses in Genf, noch immer nicht im deutschen Grundgesetz verankert. „Kinder werden hierzulande nicht genügend Wert geschätzt“, beklagte Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Kinderhilfswerks, am Mittwoch in Berlin. Kinderrechte müssen einklagbar sein Fast alle Parteien des Bundestages unterstützen die Sozialdemokraten bei einer Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Doch CDU/CSU verweigern sich und haben konkrete Initiativen der SPD zur Ergänzung des Grundgesetzes in den letzten Jahren immer wieder blockiert. Nach 20 Jahren UN-Kinderrechtskonvention gibt es weltweit immer noch viel zu tun, damit endlich alle Kinder zu ihrem Recht auf ein gesundes und gleichberechtigtes Aufwachsen kommen. Auch in Deutschland müssen wir uns mehr um die Kinder kümmern. Obwohl wir eines der reichsten Länder der Erde sind, wachsen hier zu viele Kinder in Armut auf. Neben der materiellen Armut ist da auch das Problem, dass Bildungsarmut, gesundheitlicher Beeinträchtigung und soziale Ausgrenzung die Lebenschancen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=270</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elbvertiefung: McAllister ohne Mut</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=259</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=259#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 16:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elbvertiefung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin enttäuscht über David McAllister, der seinen Umwelt- und seinen Landwirtschaftsminister vorschiebt, statt sich seiner Verantwortung als Ministerpräsident und Wahlkreisabgeordneter aus dem Landkreis Cuxhaven zu stellen. Außerdem ist es mehr als verwunderlich, dass die Landesregierung nur wenige Tage nach Ablauf der vorgesehenen Frist das Einvernehmen zur Elbvertiefung erteilt. Von der zugesagten soliden Prüfung des Entwurfs des Planfeststellungsbeschlusses kann meines Erachtens nicht mehr die Rede sein.  Zudem werden die kommunalpolitischen Räte der Unterelbe-Region nicht ernst genommen. Es wäre anständig gewesen, die gemeinsame Sitzung der Hauptausschüsse der Kommunen in der kommenden Woche abzuwarten. Dann treffen sich die Kommunalpolitiker des Kreistages Cuxhaven, des Stadtrates Cuxhaven, der Samtgemeinderäte Lühe, Am Dobrock und Land Hadeln sowie der Gemeinde Jork. Dort hätte man die Entscheidung der Landesregierung erläutern können. Doch dafür fehlte David McAllister wohl der Mut. Nach wie vor ist die Befürchtung vieler, dass die Elbvertiefung negative Auswirkungen auf die Deichsicherheit haben wird, nicht ausgeräumt. Dabei hieß es doch noch in der Otterndorfer Erklärung von 2008, die McAllister mit unterzeichnet hat, dass die Deichsicherheit nicht verhandelbar ist. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Umweltverbände (wie angekündigt) und auch die betroffenen Kommunen Klage beim Bundesverwaltungsgericht einreichen werden, um dieses Vorhaben, das irreparable ökologische [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=259</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Acta</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=262</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=262#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acta]]></category>
		<category><![CDATA[Acta Datenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Was ist &#8220;Acta&#8221;? Unter dem Titel “Anti-Counterfeiting Trade Agreement”, kurz ACTA, haben die USA, Japan, die EU-Kommission und die Schweiz sowie Kanada, Australien, Jordanien, Mexiko, Marokko, Neuseeland, Südkorea, Singapur und die Vereinigten Arabischen Emirate mit Wirtschaftsunternehmen und -vertretern einen Vertrag zur Bekämpfung der illegalen Verwendung geistigen Eigentums verhandelt. Die Verhandlungen erfolgten seit 2006 unter Ausschluss der Öffentlichkeit sowie der Entwicklungs- und Schwellenländer. An der Aushandlung von ACTA waren kommerzielle Verwerter, nicht aber originäre Urheber beteiligt. Erst auf massiven Druck des Europäischen Parlaments wurden im vergangenen Jahr die Abkommenstexte öffentlich gemacht. Die fehlende Transparenz des Entstehungsprozesses wie auch die unzureichende Informationsweitergabe an das Europaparlament und Länderregierungen führen – neben der inhaltlichen Kritik – aktuell zu einem europaweiten Protest gegen das ACTA-Abkommen. Als Reaktion auf die Protestbewegung hat die Bundesregierung nunmehr angekündigt, das Abkommen vorerst nicht zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung von ACTA würde die Bewahrung des Urheberrechts durch Weiterentwicklung behindern und den derzeitigen Konflikt zwischen dem Schutz des geistigen Eigentums und freiheitlichen Netzregeln zementieren. Denn ACTA bezieht sich vor allem auf bestehende Rechtslagen zum Urheberrechtsschutz (einschließlich des Patentund Markenrechts), ohne auf Fragen zur Reform und Gestaltung eines zukunftsfähigen Urheberrechts einzugehen, das einen fairen Ausgleich der Interessen von Urheberinnen und Urhebern sowie Verbraucherinnen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=262</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IGS in Seevetal: Eltern nehmen das Heft in die Hand</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=246</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=246#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IGS Seevetal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[260 Teilnehmer bestätigen das große Interesse der Seevetaler Bürger an einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Seevetal. So viele waren es, die jetzt zum Gründungstreffen der Elterninitiative für eine IGS in der Gemeinde gekommen waren. Ein halbes Jahr lang hatten Väter, Mütter und Kommunalpolitiker aus SPD und Grünen die Gründung vorbereitet. Im Rahmen der  Versammlung stellte sich Thorsten Jürgs (aus Maschen/Horst) als Sprecher der Elterninitiative zur Verfügung. „Ich habe mich  nicht um diese Aufgabe gerissen, aber mir ist es wichtig, dass auch mein Kind, wie ganz viele andere Kinder, die Möglichkeit haben auf eine dritte IGS 2013 in Seevetal gehen zu können“, erklärte er. Rückenwind in ihrem Anliegen erhalten die Befürworter einer dritten IGS im Landkreis Harburg mit Standort Seevetal zum einen durch die hohen Anmeldezahlen an den bestehenden Integrierten Gesamtschulen in Winsen und Buchholz, die das Angebot an Plätzen zum Winterschuljahr weit überstiegen hat. Zum anderen deutet auch eine Elternbefragung auf der eigenen Internetseite www.igs-seevetal.de darauf hin, dass der Bedarf groß ist: Schon mehr als 450 Menschen haben dort ihre Stimme abgegeben und befürworten zu 87 Prozent eine IGS in Seevetal. (Stand 5. März) SPD-Kreistags- und Schulausschussmitglied Jens Feldhusen wartet mit weiteren Zahlen auf: „Alleine im letzten Schuljahr mussten aufgrund [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=246</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch der IGS Buchholz</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=250</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=250#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IGS Seevetal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Um sich ein besseres Bild vom Lernen an einer Gesamtschule zu machen, haben die SPD-Landtagsabgeordneten Silva Seeler und Brigitte Somfleth sowie die sozialdemokratischen Mitglieder des Kreisschulausschusses Remo Rauber, Jens Feldhusen und Udo Heitmann jetzt die IGS in Buchholz besucht. Sie konnten zwei Stunden lang in den verschiedenen Klassen hospitieren und gingen in ihrer Meinung gestärkt aus diesem Termin hervor: Auch in Seevetal – zwischen den beiden IGS-Standorten Winsen und Buchholz – werde ein Angebot in dieser Schulform benötigt, waren sich alle einig. Der Kreistagsabgeordnete Jens Feldhusen sieht in der IGS die beste Schulform, um soziale Kompetenz zu erlangen und gemeinsam zu lernen. „Wir hätten in Seevetal gerne eine IGS und, wenn die Eltern möchten, auch an weiteren Standorten im Landkreis.“ Dass bei den Eltern der Wunsch nach einer solchen Schulform vorhanden ist, zeigen laut Brigitte Somfleth die Anmeldezahlen von 103 Schülerinnen und Schülern für die IGS in Buchholz und Winsen, die aus Seevetal gekommen sind. Vom Besuch in Buchholz ist sie begeistert, und auch Silva Seelers Eindrücke sind positiv: „In den Klassen konnte man gut beobachten, wie hilfsbereit Kinder mit unterschiedlichen Stärken miteinander umgehen und sich gegenseitig helfen.“ Remo Rauber sah bei den Hospitationen in den Klassen durchweg motivierte Schüler, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=250</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>40 Jahre BAföG – Eine Erfolgsgeschichte für mehr Chancengleichheit</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=201</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=201#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Feldhusen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BAföG]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Vor vierzig Jahren, am 1. September 1971 trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Kraft. Das BAföG ist eine bildungspolitische Erfolgsgeschichte. Ohne BAföG hätten viele junge Menschen aus Arbeiterfamilien keine Chance auf ein Studium gehabt, ich persönlich übrigens auch nicht. In Niedersachsen erhält jeder vierte Student BAföG, das je zur Hälfte als Zuschuss und Darlehen gezahlt wird. Das BAföG ist eines der wichtigsten Instrumente, um der sozialen Ungerechtigkeit in der Bildung entgegen zu wirken. Es ist nicht durch Stipendien oder Kredite zu ersetzen. Es sei bekannt, dass bestehende Stipendienprogramme soziale Aspekte kaum berücksichtigten und soziale Ungleichheit eher verfestigten. Auf diese soziale Schieflage habe jüngst auch der Präsident der Universität Hannover, Erich Barke, im Rahmen seines Spendenaufrufs für bedürftige Studenten hingewiesen. Anders als Stipendien fördert das BAföG zielgenau und erreicht diejenigen, die finanzielle Hilfe wirklich brauchen. Statt wie CDU und FDP mit Elitestipendien die eigene Klientel zu fördern, ist das Geld in einen Ausbau des BAföG besser angelegt. Als Ausdruck „sozialer Eiseskälte“ ist die Praxis in Niedersachsen, selbst von BaföG-Empfängern Studiengebühren zu kassieren. Wer BAföG bekommt, ist sozial bedürftig. Da ist es doch grotesk, wenn der Staat mit der einen Hand gibt und mit der anderen Hand wieder nimmt. Eine sozial gerechte Bildungspolitik [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=201</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention – Herausforderung und Chance für eine inklusive Gesellschaft“</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=194</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=194#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 09:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Feldhusen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit. Im Durchschnitt war somit jeder neunte Einwohner (11,7%) behindert. Mehr als die Hälfte davon (53%) waren Männer. Der größte Teil, nämlich rund 7,1 Millionen Menschen, war schwerbehindert; 2,5 Millionen Menschen lebten mit einer leichteren Behinderung. Schätzungsweise 650 Mio. Menschen leben weltweit mit einer Behinderung. Nur in etwa 45 Staaten gibt es Vorschriften, die die Rechte behinderter Menschen besonders schützen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat deshalb 2001 beschlossen, dass Vorschläge für ein umfassendes internationales Übereinkommen zur Förderung und zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen entwickelt werden sollten. Bereits 5 Jahre später, am 13. Dezember 2006 hat die Generalversammlung das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ („UN-Konvention“) sowie das dazugehörige Zusatzprotokoll angenommen. Teilhabe behinderter Menschen ist ein Menschenrecht, kein Akt der Fürsorge oder Gnade. Die Konvention stellt dies klar und konkretisiert damit grundlegende Menschenrechte für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie erfasst Lebensbereiche wie Barrierefreiheit, persönliche Mobilität, Gesundheit, Bildung, Beschäftigung, Rehabilitation, Teilhabe am politischen Leben, Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung. Grundlegend für die Konvention und die von ihr erfassten [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=194</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr &amp; verbesserte Kinderbetreuung in Seevetal!</title>
		<link>http://feldhusen.biz/?p=146</link>
		<comments>http://feldhusen.biz/?p=146#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Feldhusen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Krippenplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://feldhusen.biz/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, dann wird schnell über das Thema Kinderbetreuung gesprochen. Auch in unserer Gemeinde gibt es nicht genügend ganztages Kindergarten- und Hortplätze – deswegen wollen wir diesen Missstand ändern. Wir wollen weitere Plätze schaffen, damit nicht nur bis 2013 auch wirklich jedes Kind unter 3 Jahren seinen gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsplatz erhält, sondern auch beide Elternteile die Möglichkeit haben ihren Beruf auszuüben. Doch mit der Schaffung neuer Plätze ist es nicht getan – wir wollen auch pädagogische Mittagstische einrichten. Kein Kind soll hungrig im Kindergarten oder der Schule sein. Gute Förderung beginnt für uns im Kindergarten und muss bis zur Schule und auch darüberhinaus bis zum Studium gelten. Ein Teil von schulischer Bildung und Erziehung ist die Betreuung in der Ganztagsschule, wo Kinder nicht nur lernen, sondern auch spielen und sich weiterentwickeln können. Gemeinsam mit den Eltern in Seevetal wollen wir an einer Bildungslandschaft arbeiten, die Kindern und Eltern gerecht wird. Ich setze mich vor Ort dafür ein, dass es eine Bildungskette gibt, welche kein Kind zurücklässt.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://feldhusen.biz/?feed=rss2&#038;p=146</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

